„Impulse für Gmünd“ und Kommunikation
Gestern Abend war ich bei einer Veranstaltung, die in Kooperation mit GmünderInnen aus Xing, dem HGV Schwäbisch Gmünd und GD Event entstanden ist.
Generell finde ich solche Veranstaltungen sehr gut, vor allem wenn die Politik, UnternehmerInnen und KünstlerInnen so zusammen ins Gespräch kommen. Früher gab es so etwas nicht in Schwäbisch Gmünd, die neuen Netzwerke nehmen langsam Gestalt an und werden sich für diese Stadt sicherlich positiv auswirken. Und das hat nichts mit der Vetterleswirtschaft zu tun, die ja auch gerne der Verwaltung und dem Gemeinderat unterstellt wird.
In den beiden örtlichen Zeitungen wurde auch über die Veranstaltung berichtet.
Gmünder Tagespost
und
Rems-Zeitung
Eines ist klar, Schwäbisch Gmünd bietet unheimlich viel an Engagement, ob künstlerisch, unternehmerisch, bürgerschaftlich oder vielen mehr.
Aber man muss es auch besser kommunizieren können.
Was bringen denn die Anzahl vieler, auch wirklich sehr guten, Veranstaltungen, wenn die interessierte Bevölkerung sich durch Barrieren auf der städtischen Homepage nicht zurecht findet, wenn ein facebook-Profil nur als Sprachrohr “Veranstaltungskalender” oder Vereine Veranstaltungen nur über ihre eigene Homepage bewerben.
Ich hatte gestern ein gutes Gespräch mit Hans-Peter Kuhnert
Ich werde das in der nächsten Woche aufgreifen, werde beim Informationsamt und Hr. Kuhnert anfragen, ob sie mit mir ein weiteres Netzwerk schaffen wollen, eines welches sich nur mit Kommunikation nach außen beschäftigt.
Das Gmünder Phänomen, die eigene Stadt immer deutlich schlechter da stehen zu lassen, als es Menschen von Außerhalb tun, dies findet man nicht mehr so häufig in der Stadt.
Gute Kommunikation kann dazu beitragen, dass es besser wird.








